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Generationen zusammenbringen!

Die Dynamik der Gesellschaft und die Flexibilität am Arbeitsmarkt zeigen auch Schattenseiten. Familien wohnen immer seltener zusammen oder müssen umziehen. Großeltern, Eltern und Kinder sehen sich nur noch bei Familienfesten. Es fehlt der wichtige Kontakt der Generationen, es kommt zu Vereinsamung. Diesen Verlust kann man ausgleichen, indem man Begegnungsstätten (Bürgerhaus) schafft oder Aktionen anbietet, die ein Miteinander der Generationen wieder ermöglicht (‚Leihoma‘, Kindergarten- und Schulauftritte in Seniorenheimen). Vorstellbar ist auch das Wohnmodell Studenten & Senioren: gegen Mithilfe im Haushalt können StudentenInnen günstiger wohnen.

Senioren schätzen!

Sie haben jahrzehntelang gearbeitet und sich für unsere Gesellschaft eingesetzt. Viele engagieren sich noch ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden und geben ihre Erfahrungen an Jüngere weiter. Sie sind auch ein ganz wichtiger Indikator für eine Kommune in punkto ,Seniorenfreundlichkeit‘, denn wir werden immer älter und müssen auch unsere städtische Infrastruktur dementsprechend anpassen. Wir haben ein Ohr für Senioren!

Wasserspielplatz für Kinder!

Ingrid Viebranz: Wird im westlichen Teil des Rezatparkplatzes ein Parkhaus gebaut, kann ein großer Bereich des jetzigen Parkplatzes den Bürger/Innen zurückgegeben werden. Durch einen Wasserspielplatz für Kinder und ein Spielfeld kann dieser Bereich im Sommer ein Anziehungspunkt werden. Ergänzt durch ein gastronomisches Angebot wird ein gemütlicher Ort für alle AnsbacherInnen und Gäste entstehen. Gute Beispiele dafür gibt es in Erfurt, Fulda, Schwäbisch Gmünd oder am Bodensee.