1. Wir FREIE WÄHLER unterstützen diese Kandidatin, weil unsere Stadt eine starke Oberbürgermeisterin braucht, die mutig entscheidet und Verantwortung übernimmt – nicht zaudert oder sich hinter Paragraphen versteckt. Sie steht für klare Entscheidungen statt leerer Versprechen und für Kompetenz statt Verwaltung im Stillstand.
2. Ihr politisches Handeln ist geprägt von Engagement, Verlässlichkeit und echter Wertschätzung gegenüber den Menschen in unserer Stadt. Ihre Doppelkompetenz hat kein anderer Bewerber vorzuweisen: zehn Jahre stellvertretende Amtsleiterin in Ansbach. In der Wirtschaft fünf Jahre Prokuristin und dann sieben Jahre Geschäftsführerin eines großen bekannten mittelständischen Familienunternehmens.
3. Sie hat Vereine gegründet und weiß, wie man Ehrenamt stärkt und Projekte erfolgreich umsetzt.
4. Mit der Initiierung und Gründung der Jugendkunstschule (JUKS, weitergeführt vom Kulturforum Ansbach) hat sie bewiesen, dass Investitionen in Bildung und Kultur eine politische Priorität sein müssen.
5. Die langjährige Leitung des französischen Städtepartnerschaftsvereins „Freunde von Anglet“ zeigt: Sie denkt kommunale Politik europäisch und zukunftsorientiert.
6. Als Gründerin der Unicef-Gruppe Ansbach hat sie soziale Verantwortung konkret gemacht – nicht geredet, sondern gehandelt.
7. Mit der Literaturinitiative „Lesespass“ (jetzt auch beim Kulturforum Ansbach) hat sie kindliche Bildung ernst genommen und nachhaltig auf den Weg gebracht.
8. Als Initiatorin und Gründungspräsidentin des Lions Club Ansbach – Christiane Charlotte – der einzige Lions Club für Frauen in Nordbayern steht sie für Gleichberechtigung, Führung und gesellschaftliche Verantwortung.
9. Die StadtFreunde Ansbach hat sie gegründet, weil sie weiß: Eine starke Stadt lebt von aktiven Bürgerinnen und Bürgern.
10. Mit der Bürgergenossenschaft „TANTE ANNA“ hat sie gezeigt, dass kommunale Politik auch wirtschaftlich denken und Nahversorgung sichern kann. Zusätzlich hat sich das Geschäft zu einem beliebten sozialen Treffpunkt mit Kaffee und Kuchen sowie einem gern genutzten Mittagstisch entwickelt.
Das erfolgreiche Ladengeschäft ist der Beweis: Sie kann Strukturpolitik vor Ort – praxisnah und wirksam.
11. Als Vorsitzende der Verkehrswacht setzt sie Sicherheit, Prävention und Verantwortung konsequent durch.
12. Ihr Engagement im Vorstand der Straffälligenhilfe zeigt eine Bürgermeisterin, die auch schwierige Themen nicht ausblendet.
13. Die Organisation von Schüler- und Jugendreisen nach Frankreich steht für Bildungs- und Jugendpolitik mit internationalem Anspruch.
14. Als Initiatorin und treibende Kraft der Spendenaquise für eine Calisthenics-Sportanlage in der Rettistraße von Ansbach hat sie neue Freiräume für Jugend und Bewegung geschaffen.
15. Sie ist stark, mutig und kompetent – und genau deshalb bereit, politische Verantwortung an der Spitze unserer Stadt zu übernehmen.
16. Ihre Politik ist klar in der Sache und respektvoll im Umgang – eine Führung, die Orientierung gibt.
17. Mit Deutsch als Muttersprache sowie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Rumänisch vertritt sie unsere Stadt selbstbewusst nach innen und außen. Ihre Mehrsprachigkeit ist politische Stärke: Sie verbindet Menschen, fördert Integration und stärkt internationale Partnerschaften. Dies macht sie zu einer glaubwürdigen Repräsentantin unserer Stadt in Europa. Das ist Führung im 21. Jahrhundert.
18. Eine moderne Stadt braucht eine Oberbürgermeisterin, die zuhört, versteht und auf Augenhöhe kommuniziert – in fünf Sprachen. Ihre Sprach- und Führungskompetenz macht sie zu einer glaubwürdigen Repräsentantin unserer Stadt in Europa
19. Sie steht für Dialog statt Spaltung und für Zusammenarbeit statt Kirchturmdenken.
20. Diese Kandidatin verkörpert eine Politik des Handelns: lösungsorientiert, engagiert und mit klarer Haltung. Wer eine zukunftsfähige, soziale und selbstbewusste Stadt will, wählt eine Oberbürgermeisterin mit Mut, Kompetenz und politischer Klarheit.